Warum Matthias Implant?

Seit mehr als einem Jahrzehnt bewährt sich das Matthias Implantat durch technische Exzellenz. Die 11° Morse-Taper-Verbindung garantiert Bakteriendichtigkeit und verhindert Mikrobewegungen. Das "Platform Switching"-Konzept schützt die Gewebestabilität und beugt Periimplantitis vor. Hergestellt in Deutschland, bietet es höchste Primärstabilität für sofortige Belastung.

Warum Matthias Implant?
Abgedichtete und starke Verbindung: Morse-Taper (11°):
Matthias-Implantate werden im "Morse-Taper"-Design mit einer 11-Grad-Konusverbindung hergestellt. Diese große Kontaktfläche gewährleistet die Stabilität der Prothetik-Abutments, verhindert Mikrobewegungen und sorgt für eine vollständige Bakteriendichtigkeit. Diese Struktur erhöht die mechanische Widerstandsfähigkeit von Implantat und Abutment und bietet eine langlebige Nutzung.

Knochenfreundliches Design:
Das verengte und mikrostrukturierte Design am Implantathals reduziert den Druck auf den kortikalen Knochen. Zudem wird durch das "Platform Switching"-Merkmal die Gewebestabilität bewahrt und das Risiko einer Periimplantitis minimiert.

Überlegene Primärstabilität:
Dank der zylindrisch-konischen Geometrie und der komprimierenden Gewinde bieten Matthias-Implantate zum Zeitpunkt der Insertion eine hohe Primärstabilität. Diese Eigenschaft ist besonders vorteilhaft für "Immediate Loading"-Protokolle (Sofortbelastung).

Atraumatische Chirurgie:
Der "Atraumatische Sphärische Apex" an der Implantatspitze reduziert anatomische Risiken während des chirurgischen Eingriffs und ermöglicht eine weniger invasive Operation.