Implantate

Implantate

Matthias ist ein zylindrisch-konisches Implantat mit einem konischen Gewindegrund und einer Morse-Konus-Verbindung.

Körperdurchmesser

Ø3,4, Ø3,8, Ø4,3, Ø4,8, Ø5,5, Ø6,5.

Verfügbare Längen

5 mm, 7,0 mm, 9,0 mm, 11,0 mm, 13,0 mm.

Hauptmerkmale

Platform-Switching, verengter mikrostrukturierter Hals und atraumatischer sphärischer Apex.

Warum Matthias Implantate?

Die wichtigsten Gründe

  • Fortschrittlicher Gewebe- und Bakterienschutz: Dank der Morse-Konus-Verbindung und der „Platform-Switching“-Funktion werden Mikrobewegungen verhindert und eine bakterielle Abdichtung gewährleistet. Dies minimiert das Risiko einer Periimplantitis und bewahrt die Gewebestabilität.
  • Hohe Primärstabilität: Die zylindrisch-konische Geometrie und das komprimierende Gewindedesign ermöglichen eine hohe mechanische Verankerung (Primärstabilität) direkt bei der Insertion. Dies bietet entscheidende Vorteile für Sofortbelastungsprotokolle (Immediate Loading).
  • Atraumatisches und sicheres Design: Die sphärische Apex-Struktur reduziert anatomische Risiken während des Eingriffs und ermöglicht eine weniger invasive Operation. Zudem verringert das spezielle Halsdesign den Druck auf den kortikalen Knochen.
  • Prothetische und chirurgische Erleichterung: Die Verwendung eines einheitlichen Verbindungstyps für alle Implantatdurchmesser vereinfacht die Lagerhaltung und die Laborprozesse. Zudem ermöglichen die farbcodierten und kompakten Chirurgie-Sets eine schnelle Identifizierung während der Operation.
Alles, was Sie wissen müssen

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Verbindungsvorteil des Matthias-Implantatsystems?
Bietet dank der 11-Grad-Morse-Taper-Verbindung eine bakterielle Abdichtung und verhindert Abutment-Mikrobewegungen vollständig.
Wie beeinflusst die Implantatoberfläche die Osseointegration?
Spezielles Gewindedesign und "Surface Increaser"-Technologie vergrößern die Knochenkontaktfläche, beschleunigen den Heilungsprozess und maximieren die Primärstabilität.
Sollten für alle Durchmesser unterschiedliche prothetische Teile verwendet werden?
Nein. Unser System ist anwenderfreundlich; alle Implantatdurchmesser verfügen über einen einzigen Standard-Verbindungstyp, was die Lagerverwaltung und den Anwendungsprozess vereinfacht.
Welche Sicherheit bietet das Atraumatische Apex-Design in der Chirurgie?
Die kugelförmige Spitzenstruktur des Implantats minimiert das Risiko einer Beschädigung kritischer anatomischer Strukturen wie des Sinusboden oder der Rennkanäle während der Platzierung.
Ist es kompatibel mit dem digitalen Workflow (CAD/CAM)?
Ja. Mit unseren Scan-Body- und Ti-Base-Optionen unterstützen wir einen vollständig digitalen Workflow und bieten hochpräzise Restaurationsmöglichkeiten.

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